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Was gibt es Neues bei Haus- und Einbaugeräten? Hier und jetzt erfahren Sie es. Von brandneuen, interessanten Produkt-Highlights bis zu Tipps im Umgang mit moderner Technik halten wir Sie an dieser Stelle immer topaktuell auf dem Laufenden.

Edelmetallfarben für Armatur und Spüle

Robuste Ausführungen in Gold, Kupfer und Silber von Reginox

Reginox greift den Trend zu Edelmetallen in der Küche auf und hat seine New York-Serie um drei PVD-Farben erweitert, darunter Copper Rose, Gold Flax und Gun Metal Silver: Wasserhähne und Spülbecken in Gold, Kupfer und Gun Metal. Die Formen der Armaturen sind in zwei Ausführungen erhältlich: als rechtwinkliges Modell Leon und als bogenförmige Levisa mit Schlauchbrause bzw. Auszug-Auslauf. Und dazu gibt es die passende Spüle in 40x40 oder 50x40 cm. Auf Wunsch sind auch ein Restebecken und Seifenspender in gleicher Farbgebung erhältlich.

Die PVD-Spülen und Armaturen sind natürlich nicht komplett aus Kupfer oder Gold, sondern mit einer PVD-Beschichtung versehen. Die PVD-Technik bietet sowohl im dekorativen als auch funktionellen Bereich hervorragende Möglichkeiten. PVD-Beschichtung (engl. Physical Vapour Deposition) ist eine Technik, bei der ein festes Material in seine Dampfphase umgewandelt wird, um ein anderes Material zu beschichten. Der Prozess verwandelt das feste Material in Dampf. Es kondensiert dann, um das andere Material zu bedecken. Alle Prozesse führen später zu einer dünnen, harten Beschichtung.

Pulverbeschichtung für schwarze Spülen und Armaturen

Neben den PVD-beschichteten Produkten hat Reginox auch pulverbeschichtete Spülen. Die New York Jet Black Spülen sind mit einer speziellen Pulverbeschichtung versehen. Die Jet Black-Reihe ist komplett in tiefem Schwarz ausgeführt, das gilt auch für den Ablauf, Überlauf und den Siebkorb. Mit einem Innen- und Außenradius von 10 mm wird sich diese Jet Black-Reihe in vielen Küchen gut machen.

Pulverbeschichtung ist ein Verfahren, bei dem ohne Verwendung von Lösungsmitteln und Verdünnern eine Beschichtung auf Produkte aufgebracht wird. Die Pulverbeschichtung erfolgt mit einer Komponenten-Beschichtung, die werkseitig bereits in der richtigen Zusammensetzung angemischt wurde. Dadurch können die hervorragenden Eigenschaften der Pulverbeschichtung gewährleistet werden.

Durch Mischen der Pulverbeschichtung mit Luft können Produkte perfekt besprüht werden. Durch elektrostatische Aufladung der Pulverbeschichtungswolke und ordnungsgemäße Erdung der zu versprühenden Produkte kann eine gleichmäßige Schichtdicke aufgebracht werden.

Stromsparend waschen

Immer weniger Wasser für die Waschmaschine

Wasser zu sparen ist das Gebot der Stunde. Die EU-Regeln geben es vor, und die Waschmaschinen-Hersteller unterbieten sich bei den Litermengen, mit denen ihre Waschgänge punkten sollen. Das Hauptargument lautet: Das Erwärmen von Wasser benötigt die meiste Energie. Also wird Wasser gespart und stattdessen die Waschprogramm-Dauer verlängert.

Allerdings strapazieren 3-4 Stunden in der Lauge jedes Gewebe und verkürzen seine Haltbarkeit. Und trotz langer Waschdauer sind Reinigungsleistung und Spülergebnis am Ende oftmals unbefriedigend. Die Kleidungsstücke muffeln – selbst, wenn sie an frischer Luft getrocknet wurden. Nicht selten reagieren Kinder allergisch auf die verbleibenden Seifenreste in Hemden, Hosen und Unterwäsche.

Da hilft auch die stereotype Zusatzempfehlung, die Waschmaschine zum Stromsparen auf jeden Fall immer ganz voll zu beladen, wenig, im Gegenteil. Kontraproduktiv, nachgerade ungesund ist es auch, die Waschmittelmenge zu erhöhen oder Hygienespüler einzusetzen. Letztere sind nachgewiesene Allergieauslöser und nicht zuletzt sehr schädlich für die Umwelt.

Tipps zum stromsparenden Waschen, unabhängig von der Maschine

Wenn Sie also noch eine alte Waschmaschine haben, investieren Sie lieber in deren Reparatur, die wir fachmännisch übernehmen. Zum Stromsparen empfehlen wir:

  • Wenn möglich, schließen Sie Ihre Waschmaschine an den Warmwasseranschluss an. So muss die Maschine das Wasser nicht elektrisch erhitzen. Wir übernehmen das gerne für Sie.
  • Sparen Sie sich die Vorwäsche. Die ist in den meisten Fällen wirklich nicht nötig.
  • Schalten Sie die Waschmaschine ab, sobald das Waschprogramm beendet ist.
  • Bedenken Sie, dass auch Zeitvorwahl durch den langen Stand-by-Vorlauf zusätzlich Strom benötigt.
  • Waschen Sie häufiger bei 30°C – aber mit Waschpulver! Im Gegensatz zu Flüssigwaschmittel enthält Pulver Bleichmittel, und dies tötet Bakterien ab. Bleichmittel auf Sauerstoffbasis beseitigen Keime sogar schon bei 20 Grad zuverlässig.
  • Last but not least: Nicht jedes Kleidungsstück muss schon nach Einmal-Tragen in die Maschine. Kleinere Verschmutzungen lassen sich häufig lokal entfernen. Schlechte Gerüche gehen oft auch nach ein paar Stunden an der frischen Luft heraus. Kurzum: Weniger zu waschen spart am allermeisten Strom :-)

Energieeffiziente Wäschetrockner

Achten Sie auf die Gerätetechnologie und das Energielabel

Sie erwägen die Anschaffung eines (neuen) Wäschetrockners? – Neue und verbesserte Technologien schlagen hier ähnlich stark zu Buche wie bei Kühlschränken. Am schnellsten Auskunft gibt das Energielabel. Dieses ist bei Wäschetrocknern noch nicht neu geeicht, sodass Sie unbedingt nach A+++ Ausschau halten sollten.

In puncto Technik verbrauchen Wärmepumpentrockner am allerwenigsten Energie, denn bei ihnen geht kaum Wärme verloren. Im Vergleich mit den Kondenstrocknern sparen Wäschetrockner mit Wärmpumpentechnologie sogar bis zu 50 Prozent Strom ein.

Darüber hinaus gilt:

Wird der Wäschetrockner in einem beheizten Raum aufgestellt, benötigt er weniger Strom als in einem nicht beheizten.

Je höher die Umdrehungszahl beim Schleudern der Wäsche, umso weniger nass kommt sie in den Trockner, was den Stromverbrauch zusätzlich reduziert.

Stromsparen mit 30 Grad

Wäschehygiene auch bei niedrigen Temperaturen

Nicht so sehr der Wasserverbrauch geht beim Wäschewaschen ins Geld. Es sind die Stromkosten für das Erhitzen des Wassers, die zu Buche schlagen. Schon für 10 Grad mehr benötigt eine Waschmaschine im Durchschnitt doppelt so viel Energie. Bei 30 Grad zu waschen, lohnt sich also gegenüber 40-Grad, erst recht im Vergleich zur 60- oder 90-Grad-Wäsche: 60 Grad verfünffachen den Stromverbrauch. 90 Grad verzehnfachen ihn. Klar dass es immer auch vom Waschmaschinenmodell abhängt.

Doch zurück zu den 30 Grad. Viele sorgen sich bei so niedrigen Temperaturen um die Hygiene. Das ist aber grundlos, vorausgesetzt man verwendet Waschpulver und nicht Flüssigwaschmittel. Waschpulver enthält nämlich Bleichmittel, und dies tötet Bakterien ab. Bleichmittel auf Sauerstoffbasis beseitigen Keime auch schon bei 20 Grad zuverlässig. Dagegen können Hygienespüler Hautreizungen verursachen und schaden überdies der Umwelt – genauso wie Flüssigwaschmittel, weil sie Konservierungsstoffe enthalten. Nur in medizinisch begründeten Fällen sollten ausgewiesene Hygienewaschmittel zum Einsatz kommen – am besten geprüfte mit RKI-Siegel.

Allein vorbeugend raten Experten dazu, ein Mal pro Woche eine 60-Grad-Maschine laufen zu lassen.

Potenzial zum Stromsparen

Leerraum im Kühlschrank meiden

Manche von uns haben aus Figurgründen lieber nur das Nötigste im Kühlschrank. Klar: Was nicht da ist, kann man auch nicht (in einem schwachen Moment) vertilgen. Doch Sie sollten wissen: Ein halb voller Kühlschrank verbraucht um einiges mehr Strom. (Umso mehr, wenn es ein älteres Gerät ist.) Denn je leerer der Kühlschrank ist, umso mehr Kühlluft wird benötigt. Besser daher bei zu viel Leerraum noch ein paar Konserven hineinlegen oder Wasserflaschen, um möglichst viel Innenraum zu füllen. Oder aber einen kleineren Kühlschrank anschaffen!

Waschmittel aus Rosskastanien

Besser geeignet als Waschnüsse

Aus ganz gewöhnlichen Rosskastanien lässt sich ein besseres Waschmittel herstellen als aus Waschnüssen: Für eine Ladung Wäsche brauchen Sie fünf bis acht Kastanien, möglichst frisch gefallene. Bei Weißwäsche sollten die Kastanien geschält werden, bei Buntwäsche braucht man sie nur gut zu säubern.

Zerkleinern Sie die Kastanien mit einem Messer oder – in ein Tuch gewickelt – mit einem Hammer. Lassen Sie sie dann in einem Gefäß zusammen mit 300 ml Wasser mindestens acht Stunden lang ziehen, um die enthaltenen Saponine zu lösen.

Gießen Sie dieses Wasser durch ein Sieb in den Waschmittelzulauf Ihrer Waschmaschine. Geben Sie je nach Wasserhärte noch einen bis zwei Teelöffel Waschsoda dazu (nur nicht bei Wolle oder Seide). Zwei bis drei Tropfen ätherisches Lieblingsöl verleihen der Wäsche dazu noch einen schönen Duft.

Range Cooker

Klassiker der amerikanischen Küche

Der Range Cooker ist ein Klassiker der amerikanischen Küche, der hierzulande immer beliebter wird. Überraschend: Auch in Italien, Frankreich und sogar Deutschland werden heute moderne Versionen des überdimensionalen Geräts gebaut. Entgegen aller Erwartungen beträgt die Energieeffizienzklasse häufig A oder A+. Fragen Sie uns nach Herstellern in Deutschland!

Geräte-Neupositionierung

Durch Gerätetausch zu mehr Ergonomie in der Küche?

Ja, das geht! – Wie? Mit uns! Denn wenn Sie schon daran gehen, Ihren alten, ebenerdig eingebauten Geschirrspüler zu ersetzen, dann lassen Sie doch prüfen, ob das neue Modell nicht vielleicht auch rückenfreundlicher positioniert kann.

Dasselbe gilt zum Beispiel auch für den Einbauofen. Fragen Sie ganz einfach mal bei uns nach! Wir gucken uns das Ganze an. Vielleicht soll der neue auch etwas kompakter sein oder andere Funktionen drauf haben? Alles ist möglich!

Reis auf neue Art zubereiten

Im Ofen oder per Induktionskochfeld!

Reis zu kochen – gerade wenn es Milchreis ist – macht permanente Beaufsichtigung unabdingbar: Einmal kurz nicht aufgepasst, und der Reis ist schon übergekocht. Sicherer ist's im Ofen. Dazu den Reis auf dem Herd kurz aufkochen lassen und dann mit Deckel drauf bei 200 Grad für 15 Minuten ins Rohr schieben.

Noch einfacher geht's mit einem smarten Induktionskochfeld, denn das passt die Temperatur automatisch an. Der Herd bleibt sauber, auch wenn Sie ihn ganz alleine lassen :-) Informieren Sie sich jederzeit bei uns über die modernen Möglichkeiten des Kochens – nicht nur die von Reis!

Dunstabzug über das Kochfeld steuern ...

... oder steuern lassen!

Induktionskochfelder haben am Herd einiges verändert, nicht nur die Physik der Speisenerhitzung, sondern auch die Möglichkeiten der Steuerung. Induktionskochfelder sind nämlich koppelbar mit dem Dunstabzug – ganz gleich ob dieser im Kochfeld integriert ist oder als Decken- oder Wandhaube oberhalb davon angebracht ist.

Bedeutet, dass sich der Dunstabzug über das Kochfeld steuern lässt: So sparen Sie sich fettige Fingerabdrücke am Edelstahlgehäuse. Auch das Ein- und Ausschalten sowie das Regulieren der Leistungsstärke ist über das Kochfeld möglich. Nicht zuletzt bleibt Ihnen noch die Möglichkeit, alles voll zu automatisieren, sodass der Dunstabzug sich eigenständig auf das Kochgeschehen einstellt. Spezielle Sensortechnik macht's möglich.

Fragen dazu? – Beantworten wir gerne!

 

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